Zutaten-Erklärung
Beste Rohware und feinste Zutaten
Hier bei KLÜMPER werden nur erstklassige Schinken mit Hilfe feinster Zutaten weiterverarbeitet. Wir verzichten auf jegliche Zugabe von Geschmacksverstärkern, Gluten, Laktose oder die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen. Darauf geben wir die KLÜMPER-Qualitätsgarantie!
Unsere Zutaten und ihre Verwendung
Schweine-Hinterschinken
– die Rohware erhalten wir von uns bekannten Erzeugern.
Kochsalz, Meersalz und jodiertes Speisesalz: setzen wir im Pökelprozess, zum konservieren und als Geschmacksgeber ein.
Zucker und Dextrose: verwenden wir zur Unterstützung des Pökelprozesses.
Gewürze: und Gewürzmischungen nach überlieferten Familienrezepten geben unseren Schinken eine unverwechselbare Geschmacksnote.
Kaliumnitrat, Natriumnitrit: ist ein Konservierungsstoff, der für den Erhalt der Pökelfarbe und des Pökelaromas verantwortlich ist.
Buchenholz: setzen wir für das Kalträuchern in den Rauchkammern ein.
Kleine Salzkunde: Salze sind für den menschlichen Organismus unentbehrlich. Sie regeln den Wasserhaushalt der Zellen, sind verantwortlich für die Weiterleitung von Nervenreizen und wichtig für die Bildung von Magensäure und Enzymen. Der durchschnittliche Salzbedarf eines Erwachsenen liegt bei ca. 6 g pro Tag und muss mit der Nahrung aufgenommen werden, da der Organismus selbst keines produzieren kann. Reines Salz sollte nur in geringen Mengen auf dem Speiseplan stehen, da es in vielen Lebensmitteln bereits enthalten ist.
Jedes Salz besteht zu 97% aus Natriumchlorid (NaCl), unabhängig von Herkunft und Aussehen. Feine Unterschiede im Geschmack liegen an den 3% weiteren Mineralien und Spurenelementen.
Speise- oder Kochsalz: ist wohl das älteste Konservierungsmittel der Menschheit. Im Mittelalter nannte man es auch das „weiße Gold“, Salz war rar und teuer und so für viele Menschen nur selten erschwinglich.
Siedesalz: wird in Siedesalinen durch erhitzen von Salzsole in großen, flachen Pfannen gewonnen. Siedesalinen machen den größten Anteil der Salzproduktion in den Industrieländern aus.
Steinsalz oder Kristallsalz: besteht fast ausschließlich aus dem Mineral Halit (Natriumchlorid), wird im Bergbau gewonnen und hat mit geschätzten 70% den größten Anteil an der Weltsalzproduktion.
Meersalz: ist ein aus Meerwasser gewonnenes Speisesalz, das Spuren von Algen und Mineralien enthält. Der Geschmack ist abhängig vom Meer, aus dem es gewonnen wurde.
Jodsalz: Hierbei handelt es sich in der Regel um mit Natrium- oder Kaliumjodid angereichertes Speisesalz. Jodsalz wurde eingeführt, um dem weitverbreiteten Jodmangel vorzubeugen oder diesen zu behandeln.
Flouridiertes Speisesalz: Jodsalz wird bei uns auch mit Natrium- oder Kaliumfluorid versetzt angeboten. Fluorid stärkt Knochen und Zähne und wird deshalb auch zur Kariesprophylaxe eingesetzt.
Fleur de Sel: ist ein von Hand gewonnenes Meersalz. Es wird dafür in besonderen Behältern so lange der Sonne ausgesetzt, bis eine Sole entsteht. An deren Oberfläche entsteht, sobald die richtige Konzentration erreicht ist, die Salzblume oder „Fleur de Sel“.
Gewürz- und Kräutersalz: sind Mischungen aus Speisesalz und Gewürzen oder Kräutern. Im Handel sind eine Vielzahl von Varianten erhältlich. Gesetzlich ist ein Minimum von 15% Kräuter oder Gewürzen vorgeschrieben.
Himalayasalz: kommt keineswegs aus dem Himalayagebirge; der Name ist lediglich die Bezeichnung für Salze mit einer Rosafärbung. Dieses Salz wird ebenfalls im Bergbau gewonnen, die Rosafärbung resultiert aus Verunreinigungen mit Eisenoxid.
Pökelsalz: ist eine Mischung aus Speisesalz und Natriumnitrit, verantwortlich für den Erhalt der Rotfärbung von Fleischwaren und das Pökelaroma.
